Für etwas sein oder gegen etwas ankämpfen?
- Katrin
- 30. Mai 2024
- 4 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 5. Okt. 2024
Wenn Du meine Beiträge länger liest dann weißt Du: Ich konsumiere bewusst kaum noch Nachrichten und bin auch bewusst nicht auf Social Media aktiv. Und doch habe ich letzte Woche einmal ein Selbst-Experiment gewagt und mich in meinen alten Facebook-Account eingeloggt und einmal den Newsfeed beobachtet. Nicht die News als solches, sondern die Kommentare unter den News. Und was ich beobachten durfte, war spannend.
Zuerst einmal nehme ich wahr, dass viel mehr Menschen aufwachen. Egal ob es um Energie-Politik, Friedens-Politik oder die Automobil-Politik geht - ich nehme inzwischen viele kritische Stimmen wahr, aber auch sehr viel Häme. Aber was mir besonders auffällt, ist die Haltung hinter den Stimmen. Es gibt viel Kritik an der Ampel. Es gibt Häme in Bezug auf die Regierenden. Und doch ist es der Mehrheit noch nicht gelungen, ihr Inneres so zu shiften, dass die Opferhaltung des "regiert werden" aufhört und die Gestaltung einer neuen menschenfreundlichen und alternatiben Agenda beginnt - von den Menschen, für die Menschen.
Die große Frage, die hier im Raum steht ist: Wann fange ich an, für etwas zu sein, Perspektiven zu entwickeln, Gemeinschaften zu suchen, und umzusetzen? Wie kann ich mich verbinden und einbringen? Wie schaffe ich es, über mich und meine Bedürfnisse hinaus in die Ausdehnung und Visionskraft zu gehen?
Zu gewohnt sind noch die alten Strukturen, zu tief sitz das "regiert werden" im Zellsystem. Es sind jahrtausendealte Programme, die nun auf inneren Widerstand stoßen. Und statt gegen etwas anzukämpfen, was noch mehr Widerstand produziert, darf die Frage sein:
Für was bin ich eigentlich?
Nicht: Gegen was kämpfe ich an?
Du kannst meinen Beitrag lesen zur aktuellen Lernaufgabe des Kollektivs, der durch die Mondknoten-Achse von der Waage in den Widder geprägt ist. Für uns alle. Ausnahmslos. Es geht um das Auflösen von Schein-Harmonien - und zwar friedlich. Es geht um Eigenermächtigung - und zwar nicht mehr in der Energie von jeder für sich, sondern in der Verbindung mit Gefährten und Gleichgesinnten.
Das Schulsystem, die Arbeitssysteme, das Gesundheitssystem, das Finanzsystem, die Regierungsstrukturen - all das wird nun einen grundlegenden Zusammenbruch und Wandel erfahren. Der Zug hat den Bahnhof schon lange verlassen. Du findest alle Informationen in allen alten Weisheitslehren - aber ich wünsche mir von Herzen für Dich, dass Du das Gespür dafür in Deiner Wahrnehmung und der Leere findest.
Scheiden tut nur dann weh, wenn der Fokus auf dem Abschied und dem Festhalten liegt. Scheiden ist wunderbar, wenn der Fokus auf dem Neuen liegt und darauf, was wir gemeinschaftlich nun kreieren dürfen. Dafür gilt es, den Fokus erst einmal in sich selbst zu shiften und zu finden.
Was will durch Dich nun in die Welt? Wie willst Du Dich einbringen? Mit wem willst Du gehen? Folge dem Ruf. Wir gehen weg von Beruf und hin zur Berufung. Nutze den kosmischen Rückenwind. Die aktuellen Sonnen-Einströme sind nicht da um Dich zu ärgern - sie sind pures Veränderungslicht. Liebeslicht. Und je mehr Du Dich auf diese Veränderungs-Frequenz und die innere Haltung von "Das Neue wird richtig genial" einlassen kannst, desto schöner wird es. Noch mehr Lichteinfall, und gerade wenn das Licht vom Solarlogos kommt, wirft längere Schatten. Das ist Universelles Gesetz, und das wird auch so bleiben.
De facto ist die Periode bis Ende 2026 die umwälzendste, die wir erleben werden. In den nächsten zwei Jahren wird vieles entschieden - wenn Du ent-scheidest. Alles ist immer für Dich, für uns, für die so notwendige Evolution. Wenn wir im Frieden bleiben, wenn wir uns auf die Gemeinschaft und das Miteinander besinnen, und wenn wir Visionen entwickeln, für was wir jetzt sein möchten. Gemeinsam.
Also höre auf zu kämpfen. Stelle Dich nicht gegen das, was ohnehin kommt. Richte Deine Aufmerksamkeit statt dessen auf das, was Dich jetzt lebendig macht und was Du beitragen möchtest. Die Währung der Neuen Zeit ist Liebe und Freude. Geld folgt der Freude. Erfolg folgt der Liebe und Erfüllung. Alte Business-Modelle funktionieren nicht mehr, Du siehst gerade die Anfänge. Schulden, Hierarchien, Zentralisierung - es fällt alles weg. Wir sind auf dem Weg in die Einheit. Folge dem Ruf, er ist Deine Be-Rufung und Dein Erfolgsmodell für diese Neue Zeit, die wir nun gemeinsam gestalten und ent-scheiden - mit der Kraft unserer Visionen, Gedanken, Emotionen, Taten und Einheit.
Also: Für was bist Du? In Wahrheit?
Ich biete bald wieder Business-Modell-Findungen und -Optimierungen anhand der Metaphysik an für all jene, die dem Ruf folgen und Altes loslassen und Neues punktgenau mit Hilfe der größten kosmischen Ordnung und Unterstützung schaffen wollen. Stay tuned, die Angebote sind bald online. Es ist mein tiefster Wunsch für Dich, dass Du gut und zufrieden und mit klarer Vision durch diese Zeitenwende gehen kannst.
Was Du vielleicht nicht weißt: Ich habe in meinem Leben mehrfach alles losgelassen - das 300 Quadratmeter Apartment an der Hamburger Alster, einen vermögenden Ehemann, einen Job als Top 150 NASDAQ Konzern Führungskraft, einen festen Wohnort, mein Heimatland, langjährige Beziehungen, eine Rolle als Inhaberin und Geschäftsführerin einer Kapitalgesellschaft nur ein paar Monate nach der Gründung, einträgliche Geschäftsmodelle, verstorbene Elternteile, freundschaftliche Verbindungen. Ich weiß, wie es sich anfühlt den Fokus von "gegen etwas" und dem damit verbundenen Flüchten, Kämpfen und Erstarren auf das "was will jetzt Neues durch mich entstehen" zu legen, immer und immer wieder. Es erfordert Mut und Klarheit, und der Sprung ins Unbekannte ist immer wieder ein Ruck, der auch noch durch mein Nervensystem geht. Aber ich bin inzwischen so vertraut mit den Mechanismen des Loslassens und Neugestaltens, dass ich die emotionalen, mentalen und physischen Abläufe kenne, und mich durch die Blockaden meines Nervensystems durchnavigieren kann. Es ist der Pfad der Meisterschaft, es ist nicht der Pfad des Widerstands. Was das beschert, habe ich erlebt - es macht alles langsam, zäh und unnötig schmerzhaft. Aber es ist trainierbar, wie damals im Leistungssport. Du wirst nicht gut in Veränderung, wenn Du Bücher über Training und Technik liest. Du wirst gut, indem Du aufläufst, egal wie das Wetter ist. Im Endeffekt tun wir es nie für oder gegen andere - wir tun es immer für uns selbst, weil uns etwas ruft. Und wenn ich eins gelernt habe, dann das: Wenn wir dem Ruf nicht folgen, wird der Schmerz groß. Und er ist nicht nötig. Es ist leichter und schöner, der Inspiration zu folgen als gegen den Schmerz zu kämpfen.
Also, noch einmal, mit ganz viel Liebe: Für was bist Du?
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